Eltern in ihrer Elternrolle bestmöglich unterstützen >
< Kinder in den Mittelpunkt

Karenzzeitanrechnung bringt Gerechtigkeit

24.10.2018 |  Wer in Karenz geht, darf keine Nachteile im Erwerbsleben haben

Eine langjährige Familienbundforderungen wird erfüllt, freut sich Familienbund-Präsident Mag. Bernhard Baier, wenn die heute von den Regierungsparteien im Parlament eingebrachte Forderung nach Anrechnung von Karenzzeiten bei Gehaltsvorrückungen, Urlaubsansprüchen, Entgelfortzahlungen sowie Krankenstandsansprüchen umgesetzt wird:

"Somit wird ein richtiger und wichtiger Schritt gesetzt, damit Erziehungsarbeit nicht zu einem andauernden Nachteil in der Gehaltsentwicklung und Karriere führt. Es wird auch eine eindeutige Benachteiligung von Menschen mit Kindern gegenüber Menschen ohne Kinder ausgeräumt", erklärt Familienbundpräsident Mag. Bernhard Baier.

"Um gut und gesund aufzuwachsen, brauchen Kinder ihre Eltern. Eltern, die sich Zeit für sie nehmen und eine feste Bindung aufbauen. In Karenz zu gehen ist eine wichtige Sache, sowohl für Männer wie auch für Frauen. Mit dieser Gleichstellung wird der Wunsch der Österreicherinnen und Österreicher unterstützt, für ihre Kinder dazu sein, ohne dadurch Nachteile im Erwerbsleben zu haben" schließt der Familienbundpräsident.




< Zu weiteren Presseaussendungen
< Zur Startseite

Aktuell

13.06.2019 | Familienbund-RITTERFEST in Linz
Mittelalter-Zauber in Linz: Sa, 6. Juli 2019, 10 bis 22 Uhr - EINTRITT FREI!mehr »  
13.05.2019 | Expertendiskussion:
Am Mittwoch, dem 5. Juni 2019,fand in der STUWO in Wien die Expertendiskussion "Gemeinsame Obsorge –mehr »  
09.04.2019 | Familienfest 2019
Familienzeit. Gartenzeit | 1. Mai 2019 | 10.00 bis 17.00 Uhr Schlosspark Schönbrunn, Festgelände bemehr »  
15.03.2019 | Die Zeit ist reif für einen eigenen ORF-Kinderkanal
Neues Rundfunkgesetz muss zeitgemäße ORF-Angebote für Familien und Kinder berücksichtigenmehr »  
21.11.2018 | Podiumsdiskussion: Karenz 3.0
Eltern, Familien kommen immer wieder in eine Situation, in der ein erhöhter Betreuungsbedarf für einmehr »  

Facebook

Twitter